Open-Space-Büro: Positiver Raum

VonTeam-Gebaeudemanagement

Open-Space-Büro: Positiver Raum

In unserem zweiten Beitrag zur Blogreihe über das Open-Space-Büro stellen wir Ihnen unser Raumkonzept vor.

Während der Planungsphase begannen wir damit, nach nachhaltigen Einrichtungsgegenständen Ausschau zu halten. Dabei stießen wir beispielsweise auf Möbel, die nach dem nachhaltigen Cradle-to-Cradle-Prinzip hergestellt werden. Zu diesem Thema werden wir noch einen separaten Beitrag veröffentlichen. Inspiriert von dieser Nachhaltigkeitsidee, entwickelten wir den Wunsch nach einer möglichst offenen und luftigen Bürostruktur.

Offene Raumstrukturen im Open-Space-Büro.

Der Produktdesginer David Oakey hat diese nachhaltige Denkweise vorangetrieben und den Grundsatz verfolgt: Die Natur hat auf den Menschen eine regenerierende Wirkung.

Um eine solche Wirkung entfalten zu können, muss die Natur in das Open-Space-Büro einziehen. Das Biophysic bzw. Biomimikry Design versucht Modelle aus der Natur auf Einrichtungsgegenstände zu übertragen. Ein Beispiel dafür ist der verlegte Teppichboden. Er sieht aus, als würde sich Moos durch Pflastersteine kämpfen. Deshalb scheint es, als würde sich die Natur ihren Lebensraum zurückerobern. Dank weiterer grüner Elemente bietet das Open-Space-Büro eine angenehme Raumatmosphäre.

“Man fühlt sich wohl, weil man die grünen Farbtöne wahrnimmt”.

Bei der Farbauswahl der Einrichtungsgegenstände oder der Wände beschränken wir uns größtenteils auf Weiß, Grün und Grau. Damit schaffen wir den perfekten Rahmen für das Experiment “Open-Space-Büro”. Denn zu diesen Farben passen nachhaltige Möbel und offene Raumstrukturen perfekt! In diesem positiven Raum im Kreishaus fühlen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung “Gebäudemanagement” sichtlich wohl.

Weiß, Grün und Grau: Diese Farben dominieren im Open-Space-Büro.

In unserem nächsten Beitrag berichten wir über die Einrichtung.

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